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40) Medora Rorick aus McMinnville, Oregon USA schrieb am 25.September 2013 um 20:29 Uhr:
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I got your name from Micha Sacher. He said you were an expert on the Volga Deutsch. My mother's maiden name was Krieger and her grandparents (Johannes Krieger and Magdalene Yost Krieger) belonged to the Volga Deutsch colony in the village of Norka, Russia. They left Norka and arrived in the US in 1904, eventually settling in the Albina neighborhood of Portland, Oregon. I don't know if Krieger is a common German name, but could we be distantly related?


39) Dietmar Schumann aus Berlin schrieb am 25.Juni 2013 um 15:40 Uhr:
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Sehr geehrter Herr Dr.Krieger,
ich bereite derzeit für das ZDF eine Reportage vor über namhafte Deutsche, die ihre familiären Wurzeln im Osten haben. Darunter ist die Sängerin Julia Neigel, die im sibirischen Barnaul geboren wurde. Ihre Familie war einst ansääsig im Dorf Schönfeld, nördlich von Odessa. Ihr Großvater Matthias Schumacher wurde dort 1932 als Kulak enteignet, verhaftet und zur Zwangsarbeit nach Sibirien deportiert. Nachdem die deutsche Wehrmacht im 2.Weltkrieg 1944 die Ukraine auf dem Rückzug vor der Roten Armee verließ, mußte die Familie mit einem Treck Richtung Warthegau ziehen, danach weiter nach Eichwalde bei Berlin. Dort fiel sie in die Hände der Roten Armee und wurde im Oktober 1945 in die UdSSR deportiert (als Republikflüchtlinge und Vaterlandsverräter). Die Mutter von Julia Neigel, Frau Angelika Schumacher, kam zur Verbannung in die Altai-Region. Zunächst ins Dorf Spouskanicha bei Bijsk, nachh nach Barnaul, wo sie bis 1958 unter Aufsicht des NKWD dienstverpflichtet war. Haben Sie, werter Herr Dr.Krieger, einen Überblick, wieviele Rußlanddeutsche nach dem Ende des 2.Weltkrieges aus dem "Deutschen Reich" in die UdSSR deportiert wurden? Es muß sich v.a. um Deutsche handeln, die in der Ukraine ansässig waren (Schwarzmeerdeutsche v.a.). Haben Sie Zahlen, wieviele von den nach 1945 Verbannten in ihren Verbannungsorten umkamen?
Mit freundlichen Grüßen
Dietmar Schumann, Redaktion ZDF.zeit

38) Nadja Walter aus 48336 Sassenbverg schrieb am 12.März 2012 um 19:25 Uhr:
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Sehr geehrter Herr Dr.Krieger.Ich finde die seite sehr invormatif. ich bin in russlan geboren lebte bis zu meinem 12 lebensjahr in Alexandrofka bis wir nach deutschland gegangen sind.wollte schon immer mal wiessen wie wir Deutschen nach Russland gekommen sind als ich die seite gelesen habe habe ich es verstanden wie es dammals vonstaten ging Danke.
Kommentar:
Gern geschehen
V.K.

37) Dr. Georg Wurzer aus Wilhelmsdorf bei Ravensburg schrieb am 21.Februar 2012 um 06:19 Uhr:
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Sehr geehrter Herr Dr. Krieger,
vielleicht erinnern Sie sich noch an mich, ich habe Sie schon vor Jahren im Institut für Auslandsbeziehungen in Stuttgart getroffen und auch mit Ihnen zu Mittag gegessen. Nun wende ich mich mit der Bitte um Hilfe an Sie. Ich arbeite an einem Buch über "Das Feindbild der Roten Armee in Afghanistan" und suche Kontakt zu Veteranen der Roten Armee in Afghanistan, die in Deutschland leben. Können Sie mir weiterhelfen? Vielen Dank! Ihr Dr. Georg Wurzer
Kommentar:
Sehr geehrter Dr. Wurzer,
ich habe Ihnen schob per Email geantwortet
Grüße V.K.

36) engel aus höxter schrieb am 8.September 2011 um 23:13 Uhr:
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super
Kommentar:
Danke - V.K.

35) Natalia Krieger aus Neustetten schrieb am 6.September 2011 um 14:34 Uhr:
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Einen schönen Guten Tag Herr Krieger,ich finde ihre Seite sehr toll,aus der habe ich viel über uns Russlanddeutsche erfahren.Ich wollte Sie noch fragen hieß ihr Vater Wolodja? Wenn nicht entschuldigen Sie mich.Alles liebe Natalia.

34) N. Ivanova aus St. Petersburg, Russland schrieb am 3.September 2011 um 13:49 Uhr:
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Ich bin Autorin den Bucher ueber Deutschen in St. Petersburg und Umgebung, Deutsche Geschichte.

33) Marianna Schaubert aus Dresden schrieb am 29.Juni 2010 um 14:39 Uhr:
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Noch eine Seite, die ich vergessen habe: История села Кольчугино
http://www.commonuments.crimea-portal.gov.ua/rus/index.php?v=1&tek=99&art=510


Schönen Tag noch!

32) Marianna Schaubert aus Dresden schrieb am 29.Juni 2010 um 14:22 Uhr:
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Sehr geehrter Herr Krieger,

wie kann man Ihr Buch "Из истории немцев Центральной Азии" erwerben?
Außerdem würde ich Sie gern auf ein paar Seiten hinweisen, auch auf die Gefahr hin, dass Sie sie bereits kennen könnten:
http://www.commonuments.crimea-portal.gov.ua/rus/index.php?v=1&tek=99&par=74&l=&art=508
http://rosagr.natm.ru/memorybook.php?fam=%D8%E0%F3%E1%E5%F0%F2&im=&otc=&birth=none&bday=1&bmonth=1&b year=&arrest=none&aday=1&amonth=1&ayear=&book=all&subm=%CF%EE%E8%F1%EA
http://lists.memo.ru/index.htm
http://www.arwela.info/8auswanderung.pdf

Liebe Grüße,

Marianna

31) Klaus Stüber aus Schleiden schrieb am 13.August 2009 um 11:41 Uhr:
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Sehr geehrter Herr Krieger,
vor kurzem erhielt ich den Reisepass meines Großvaters, ausgestellt 1908 in Tilsit, mit vielen, alljährlichen Stempeln aus dem Gouvernement Akmolinsk versehen. Der Name war mir ganz neu, da in meiner Familie nur die Rede von Omsk war, wo auch meine Mutter geboren wurde. Die Auswanderung fand bereits 1903 statt.
In alten Briefen ist jedoch die Rede von dem Gut der Familie Specht in Jelenowka und dazugehörigen Dörfern wie Ossipowka und Körnerskutter. Ossipowka glaube ich nördlich von Omsk gefunden zu haben, aber die anderen? Bei Spechts war mein Großvater Otto Burger Käser und heiratete die Schwester der Gutsherrin. Später war er angestellt beim Käsereibesitzer und Freund Franz Dyck in Omsk.
In Ihrem Artikel "Deutsche Präsenz in Kasachstan zur Zarenzeit" Viktor Krieger Februar 1993 erfuhr ich Wichtiges über Akmolinsk und die Gründe, warum mein Großvater möglicherweise 1911 mit seiner Familie wieder ins Memelland zurückzog. Wenn Sie über die genannten Orte oder gar die genannten Familiennamen etwas wissen, würde ich mich riesig freuen, da ich die bislang mündlich erhaltene Familiengeschichte versuche schriftlich - mit Hintergründen - zu fixieren.
Mit freundlichen Grüßen
Klaus Stüber


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